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Dashboards

Wir entwickeln übersichtliche Dashboards für Ihre Daten und Arbeitsabläufe.

Vom Rohdatum zur nutzbaren Ansicht.

Fiktives Beispiel: Ein kleiner Onlinehändler sieht, dass der Umsatz im April 40 % unter dem Monatsmittel liegt.

Fiktives Beispiel · Januar bis MaiQuellen · 0%0%
  1. QuellenFünf Monatswerte kommen als EUR-Beträge und API-Centwerte aus drei Quellen.
  2. Ordnen & prüfenMonate werden sortiert; API-Cent werden in EUR umgerechnet.
  3. Kennzahlen & RegelnSumme, Monatsmittel und Aprils Abweichung entstehen aus denselben Werten.500.000 € Umsatz, 100.000 € Monatsmittel. April: 60.000 €, 40 Prozent unter dem Mittel.
  4. DashboardDie fünf Umsätze bauen Balken und die Linie für das Monatsmittel auf.
  5. Im Team nutzenDer Aprilwert führt zu einem konkreten Prüfhinweis.Entscheidung: April prüfen. 60.000 € Umsatz, 40 Prozent unter dem Monatsmittel. Umsatz nach Produkt und Kanal prüfen.
Datengrundlage und Formeln ansehen
Fiktive Monatsumsätze eines kleinen Onlinehändlers von Januar bis Mai
MonatQuelleRohwertEinheitUmsatz in EURRohfelder
JanuarDATEI100.000EUR100.000 €month=Jan · revenue_eur=100000
FebruarDATEI110.000EUR110.000 €month=Feb · revenue_eur=110000
MärzAPI12.000.000Cent120.000 €month=Mar · revenue_cents=12000000
AprilAPI6.000.000Cent60.000 €month=Apr · revenue_cents=6000000
MaiWERKZEUG110.000EUR110.000 €period=May · amount=110000 · currency=EUR

Berechnung: 100.000 € + 110.000 € + 120.000 € + 60.000 € + 110.000 € = 500.000 € Umsatz. 500.000 € ÷ 5 = 100.000 € Monatsmittel. April liegt 40.000 € darunter; (60.000 € − 100.000 €) ÷ 100.000 € = −40 Prozent.

Entscheidung: April prüfen. 60.000 € Umsatz, 40 Prozent unter dem Monatsmittel. Umsatz nach Produkt und Kanal prüfen.

Beispiele ansehen

Was dazugehört

Ein Dashboard ist mehr als Diagramme. Die meiste Arbeit steckt in verlässlichen Daten und klaren Definitionen.

  • Datenquellen anbinden

    Excel- und CSV-Dateien, Datenbanken, Schnittstellen (APIs) und Exporte aus bestehenden Programmen.

  • Daten aufbereiten

    Formate vereinheitlichen, Dubletten und Lücken erkennen, Werte automatisch aktualisieren.

  • Kennzahlen festlegen

    Gemeinsam definieren, was eine Zahl bedeutet und wie sie berechnet wird, dokumentiert und nachprüfbar.

  • Ansichten gestalten

    Filter, Zeiträume und Detailansichten für die Fragen, die Ihr Team tatsächlich stellt.

Typische Einsatzfelder

Beispiele für Fragestellungen, die sich mit einem Dashboard gut beantworten lassen.

  • Umsatz & Vertrieb

    Entwicklung nach Monat, Produkt oder Kanal und Abweichungen vom Plan.

  • Betrieb & Aufträge

    Offene Vorgänge, Durchlaufzeiten und Engpässe auf einen Blick.

  • Projekte & Ressourcen

    Fortschritt, Budget und Auslastung über mehrere Projekte hinweg.

  • Lager & Einkauf

    Bestände, Reichweiten und Bestellbedarf aus Warenwirtschaft und Lieferantendaten.

Was Sie erhalten

Am Ende steht ein Werkzeug, das im Alltag ohne Handarbeit weiterläuft.

  • Laufendes Dashboard

    Im Browser nutzbar, betrieben bei Ihnen oder auf einem Server Ihrer Wahl.

  • Dokumentierte Kennzahlen

    Jede Zahl mit Definition, Quelle und Berechnungsweg.

  • Automatische Aktualisierung

    Daten werden regelmäßig abgeholt und geprüft, ohne manuelles Kopieren.

  • Einweisung

    Ihr Team lernt die Ansichten kennen. Spätere Anpassungen bleiben möglich.